Präsentiert von VirginiaVisualArts bespielte ATAU den Eingangsbereich der Encounters-Halle der London Art Fair mit der ortsspezifischen Installation „Upstream“.
Die Arbeit stellt eine große Frage: Sind wir Menschen zum Scheitern verurteilt?

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Lachse schwimmen flussaufwärts – gegen den Strom, dem Ursprung entgegen. „Upstream“ übersetzt diese Bewegung in Klebeband: Anstrengung, Instinkt und die Hoffnung, dass sich das Gegen-den-Strom-Schwimmen lohnt.


Die Idee eines Stroms aus einzelnen Teilchen inspirierte Atau zur Installation „Upstream“, die in Zusammenarbeit mit vier weiteren Künstlern entstand.
Ziel war es, sich im Prozess gegenseitig zu beeinflussen: Strukturen, die einander ergänzen, verstärken oder abschwächen – und so das bewusst unvorhersehbare Ergebnis der kollektiven Arbeit zu verstärken.



Atau Hámos arbeitet vor allem mit Klebematerialien, aus denen er Kunstwerke und Installationen entwickelt. Seine Arbeiten wurden u. a. in Tokio, London, Taipeh und Peking gezeigt. Sein Stil ist stark von der urbanen Ästhetik Berlins geprägt: unkonventionell, visuell überladen, ständig im Wandel.
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Ortsspezifische Installation
LONDON ART FAIR
Vinyl, fluoreszierendes Acrylglas
12,5 x 3,2 m
London, 2024
In Zusammenarbeit mit:
Toni Prediger
Zsolt Ferenczi
Isidor Hámos
Luke Betts
Video & Fotos:
escapismist.
Special thanks to:
Virginia Damtsa, Vala Bjork